Herbstkampagne: Gemeinsam gegen Einsamkeit
Einsamkeit im Alter entsteht oft leise und bleibt lange unbemerkt. Doch Begegnung kann vieles verändern.
Damit aus stillen Tagen wieder erfüllte Tage werden
Wenn die Partnerin oder der Partner fehlt, Freunde wegziehen oder die Gesundheit nachlässt, werden Kontakte seltener und die Tage stiller. Gerade dann braucht es Menschen, die zuhören, Nähe schenken und neue Begegnungen möglich machen.
Pro Senectute Obwalden und Nidwalden ist da: mit persönlicher Unterstützung und Angeboten, die ältere Menschen zusammenbringen, ihnen Halt geben und neue Gemeinschaft entstehen lassen.
Ihre Spende öffnet Türen zu Begegnungen. Sie schenkt älteren Menschen neue Kontakte, Zuversicht und das wertvolle Gefühl, dazuzugehören. Helfen Sie mit, damit ältere Menschen in Nidwalden nicht allein bleiben und lange selbstbestimmt leben können.
Jede dritte Person über 80 Jahre leidet unter Einsamkeit. Mit Ihrer Spende helfen Sie, dass aus stillen Tagen wieder erfüllte Tage werden.
Jetzt spenden und Begegnungen ermöglichenMit Ihrer Spende ermöglichen Sie
- Kurse und Angebote
- Besuchsdienste
- Engagementmöglichkeiten für ältere Menschen
- Beratung
Begegnungen, die Leben verändern
Hinter jeder Spende steht ein Mensch. Heinz, Geneviève, André und Roberta zeigen, wie Begegnungen neue Zuversicht schenken und Einsamkeit überwinden können.
Heinz (80) freute sich lange auf die Pensionierung. Doch mit den Jahren wurden die Tage stiller. Über ein Angebot von Pro Senectute lernte Heinz neue Menschen kennen. Heute trifft er sich regelmässig mit seiner Wandergruppe und sagt: «Ich habe wieder Gleichgesinnte, auf die ich mich freue.»
Geneviève (77) fühlte sich nach dem Verlust ihres Partners oft allein. Über die Tanznachmittage von Pro Senectute lernte sie neue Menschen kennen. Heute freut sie sich auf die gemeinsamen Nachmittage und sagt: «Hier habe ich Freundschaften gefunden, die meinen Alltag wieder bereichern.»
André (75) verlor nach vielen gemeinsamen Jahren seine Frau. Plötzlich musste er den Alltag allein bewältigen und fühlte sich zunehmend überfordert. Über den Besuchsdienst von Pro Senectute fand er Unterstützung, ein offenes Ohr und neue Zuversicht. Heute sagt er: «Hilfe suchen ist keine Schwäche. Ich habe es selbst erlebt.»
Roberta (71) vermisste nach ihrer Pensionierung die regelmässigen Begegnungen und eine Aufgabe, die sie erfüllt. Über das Projekt «Generationen im Klassenzimmer» fand sie beides. Heute unterstützt sie Kinder beim Lernen und sagt: «Es tut gut, gebraucht zu werden und etwas weiterzugeben.»